WM 2022: ZDF-Reporter Bela Réthy darf noch nicht in Rente gehen – die TV-Kritik! | Sport

Sehr geehrter ZDF-Intendant Dr. Norbert Himmler, seien Sie kein Verfechter der Satzung wie die engstirnige Gruppe der DFB-Veteranen!

Im Verband großer Undurchsichtigkeit wurde Deutschlands Top-Schiedsrichter Manuel Graefe im Alter von 47 Jahren wegen antiquierter Regeltreue die Trillerpfeife abgenommen. Verhindern Sie, dass ähnliche Dummheiten auf Ihrer Station passieren.

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Schickt die schönste Fußballstimme der Republik, schickt den Tiki-Taka-Dichter Béla Réthy zu dieser Wm noch nicht in der Pflichtrente! Lass ihn wenigstens weitermachen, Auserwählte Spitzenspiele Hinterlasse einen Kommentar…

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EIN Sendung, die mit Sendungen wie „Traumschiff“, „Fernsehgarten“ oder „Wetten, dass..?“ ihre Zielgruppe immer wieder verblüfft. sollte mit einer Arbeitszeitverlängerung für Unsere Béla kein Problem haben! Réthy wird vier Tage vor dem Endspiel in Katar 66 Jahre alt, er hat Berichten zufolge die Idee des Rücktritts angenommen. Aber seien wir ehrlich: König Otto Rehhagel (83) führte Griechenland in diesem Alter sensationell zur Europameisterschaft 2004…

In der Wüste beweist er derzeit, dass Béla-Poesie immer noch so wirksam ist wie vor 35 Jahren, als Réthy anfing, live zu berichten. Beim Traumtor Brasiliens zum 2:0 gegen Serbien steigerte er sich in Schönheit: „Das ist Brasilien. Das ist Kunst. Das ist Samba. it’s party Ein Weltklassetor von Richarlison. Selbst die vielgewöhnten Brasilianer staunen…”

“Sehr gute Informationen…” Signifikante Änderungen in der Startaufstellung stehen bevor!

Das sollten Sie wissen: Réthy, der in Wien geboren wurde (seine Eltern stammen aus Ungarn), bis zu seinem elften Lebensjahr in São Paulo aufgewachsen ist, hat ein Herz für Zuckerbrot und Caipirinha. Réthy spricht sechs Sprachen. Sieben, wenn wir die Sprache des Fußballs hinzufügen …

Natürlich hat Béla, der unter anderem den 7:1-Sieg Deutschlands gegen Brasilien kommentierte, in den letzten Monaten oft Spieler verwirrt oder Situationen verschlafen und uns im Fernsehen manchmal sogar an seinem Zustand zweifeln lassen. Aber wenn wir Fußballfans ehrlich sind: Niemand unterhält uns anmutiger, niemand ist sich selbst so unbedeutend wie Wortdramatiker Réthy. Die nächste Generation am Mikrofon? Leider zu oft Selfie-Schauspieler und Marktschreier.

Es ist aus dem Team zu hören…. Neuer Verdacht auf Flicks Wechselfehler!

Réthy: „Sieben Minuten werden wiederholt. Wieso den? Nun, einmal lag Neymar lange. Aber er macht das schon seit drei Weltmeisterschaften!“ Himmlischer kann man Katars Verlängerungsorgien nicht zusammenfassen.

Réthy war immer bissig und kritisch und verlor selten ihre Stimme. Vielleicht im Kolumbien-Spiel bei der WM 1998: “Der da drüben, der aussieht wie eine Klobürste, ist Carlos Valderrama.” Heute gab Béla kürzlich zu: “Ich werde das nicht mehr so ​​machen.”

Wenn Deutschland am Sonntag gegen Spanien vorzeitig auf den klimatisierten Rasen von Doha beißt, sinken die Quoten noch mehr. Mein Rat: Bringen Sie die Béla-Poesie bei dieser Weltmeisterschaft noch einmal auf die Spitze! #Réthy muss bleiben. Viele Gelegenheiten wird es nicht mehr geben. Den zweiten wegen Altersdiskriminierung zu verklagen, wie Gräfe den DFB verklagte, das wird Béla nicht passieren: “Dafür hatte ich eine viel zu gute Zeit beim ZDF…”

Wer kann das Réthy-Erbe im ZDF antreten? Mein Favorit Nummer 1: Schnelltexter Sandro Wagner (34)! Dass er an der Seite von Haching als Live-Kommentator fungieren kann, hat der Ex-Bayern-Stürmer immer wieder bewiesen. An Bélas Whiskey-Timbre kann Wagner noch arbeiten…

Hörst du gerne Réthy? Stimme!

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