Warnung vor Glätte am Dienstagmorgen in Norddeutschland | NDR.de – Nachrichten

Stand: 21.11.2022 18:06

Der Sonntag begann im Norden mit teilweise kalten und rutschigen Straßen. Am Dienstagmorgen mussten sich Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer im Norden Deutschlands auf rutschige Straßen einstellen.

Von Ems und Weser prognostizieren Meteorologen der WetterWelt in Kiel für die Nacht zum Dienstag dichte Wolken und Regen. Graupel oder Schnee liegt auch östlich der Weser, die am Morgen die Elbe und die Westküste Schleswig-Holsteins erreichen soll. Von plus 3 Grad Celsius in Lingen bis 0 Grad in Rotenburg/Wümme, minus 2 Grad in Bad Segeberg und bis zu minus 5 Grad im Raum Uecker-Randow reichte es bis ans Ende.

Warnung vor Glatteis und Schnee bis zum Morgen

Aus Niedersachsen kam im Nordosten Regen, der von Hamburg bis ins Wendland, in Mecklenburg und Schleswig-Holstein teilweise in Eisregen, Eis oder Schnee überging. Laut WetterWelt besteht in der Gegend bis zum Morgen Eisgefahr.

Seit Mittwoch kein Eis mehr

Am Dienstag waren es laut Meteorologen 0 Grad in Stralsund, 3 Grad in Neumünster, 4 Grad in Lüneburg, 6 Grad in Oldenburg und 8 Grad in Nordhorn. Ab Mittwoch sollen die Temperaturen im Norden über Nacht wieder aus dem Minusbereich ausbrechen. Das Hoch am Mittwoch liegt zwischen 2 und 9 Grad. Am Donnerstag soll es mild werden mit einem Wolkenwechsel mit Regen bei einem Maximalwert von 4 bis 11 Grad Celsius.

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Mehrere Rutschunfälle Anfang der Woche in Niedersachsen

Nach einem frostigen Wochenende in Norddeutschland – im Nordosten fielen bis zu zehn Zentimeter Schnee – fegte in der Nacht zum Samstag vor allem im südlichen Niedersachsen Schnee über das Land. Wo Schnee zu Regen wird, gibt es manchmal Eis. Zwischen Sonntagabend und Montagmorgen kam es im Raum Göttingen zu mehreren Unfällen. Nach Polizeiangaben entstand Sachschaden.

MV: Verletzte Passanten auf Schloss Stargard

Auch im östlichen Mecklenburg-Vorpommern kam es am Montagmorgen laut Polizei zu mehreren Rutschunfällen. Ein Fußgänger wurde verletzt, als er in Schloss Stargard von einem Fahrzeug angefahren wurde. Am Wochenende sind die meisten Wetterkatastrophen in Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen glimpflich ausgegangen.

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Die Polizei fordert die Autofahrer auf, von Sommer- auf die neuesten Winterreifen umzusteigen.

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